Slowplay als Deception Teil 1
Hinter dem Begriff slowplay verbirgt sich die bewusste Entscheidung, ein starkes Blatt für schwächer auszugeben, als es in Wirklichkeit ist. Der Spieler, der slowplay spielt, verfügt über eine starke Hand, die er checkt und / oder callt, wenn er an …
Zum Handwerk des Pokerspielers gehört zweifellos das Berechnen der Outs, d.h., die exakte Bestimmung der Anzahl Karten, die die eigene Starthand im Laufe einer Runde verbessern. Das gilt sowohl für Made Hands als auch für Drawing Hands.
Limpen ist eine feine Sache. Mit ein bisschen Glück und unabhängig von der Form, ob Turnier oder Cash-Game, spielt man viele seiner Hände, sieht sich viele Flops an und, wer es so richtig darauf anlegt, bleibt dabei und zahlt die …
